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Sarah & Frank - vom April 2007

Brautpaar Sarah und FrankDie Organisation war etwas anstrengend, da wir zuhause in Heinsberg geheiratet haben, aber ja in Österreich wohnen.

 

Heiratesantrag:

Silvesterabend 31.12.2005: Es war alles so wunderschön. Alle wussten Bescheid - außer mir natürlich. Um 00.32 Uhr rief mich der "Karaoke-sänger" (Wir hatten auf der Party ein Karaokesystem) durchs Mikrofon zu sich. Dann saß Frank mit dem Mikrofon in der Hand da und wir sangen das Lied "My endless love" von Lionel Richie. Da fiel dann so langsam der Groschen. Er sagte lauter tolle liebe Sachen und zum Schluss: "... und deshalb möchte ich dich fragen, ob du meine Frau werden möchtest?" und holte den Ring raus. Eigentlich hatte Frank uns als Überraschung ein Romantikhotel im Salzburger Land gebucht. Dort hatte er ein Dinner Menü mit Rosen bestellt, bei dem er mir den Antrag machen wollte. Aber, da die Silvesterparty so schön war, hat er es spontan vorgezogen.

 

Hochzeitsbericht 05.08.06:
Unsere Hochzeit war einfach nur wunderwunderschön...

Morgens klingelte der Wecker um 6.30 Uhr. Die Nacht haben wir super geschlafen und waren völlig fit. Ich war wider Erwarten absolut ruhig, genau wie die Tage zuvor. Frank wurde morgens schon etwas nervös.

 

Frank fuhr um ca. 11.15 Uhr mit seinem Trauzeugen zur Kirche. Kurz nach elf kam mein Papa zu mir, dann auch mein Schwiegerpapa mit dem Brautauto. Um 11.30 Uhr sind wir dann los zur Kirche. Da wuchs auch so langsam meine Nervosität. Dann, um 12.00 Uhr ging es los.

 

Das "Air" von Bach wurde gespielt und mein Vater zog mit mir in die Kirche ein. Ich sah die Leute, die mich alle anstarrten, in den Bänken stehen und ganz vorne meinen Mann, der mich voller Aufregung ansah. Mein Papa legte mir den Schleier zurück, nahm meine Hand und überreichte sie Frank. Wir gingen dann gemeinsam zum Altar.

 

Die Trauung war sehr schön. Die Sängerin war wahnsinnig gut. Es war eine sehr emotionale Stimmung. Meine Mama hat einen sehr persönlichen rührenden Vortrag gehalten. Für die Trauung hatten wir den Vermählungsspruch gewählt. Da wir ihn nicht auswendig konnten, kam er etwas zögerlich.

 

Brautpaar in schwarz-weiss

Nach der Messe wurden wir erstmal von allen geknuddelt und beglückwünscht.

Um ca. 14.00 Uhr fuhren wir alle gemeinsam in einer Kolonne zu unserem Lokal. Dort angekommen eröffneten wir den Sektempfang mit einer kleinen Begrüßungs-Dankesrede. Gott sei Dank hatten wir wider Erwarten wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Morgens war es zwar ganz grau, aber, als wir aus der Kirche kamen, war strahlender Sonnenschein - auch den Tag über. So konnten wir viel draußen sitzen.

 

Nach unserer Fotoaktion war unsere tolle Hochzeitstorte und das Erdbeerherz da! Wir schnitten die Torte an und eröffneten so das Kuchenbuffet.

 

Dann das Brautstraußwerfen: Es war sehr lustig, denn keine meiner Mädels hob anscheinend die Arme um den Strauß zu fangen - nur unsere Fotografin. Sie fing ihn auch. Sie war die Einzige, die verlobt ist.

 

Abends hielt mein Papa seine wunderschöne, rührende Rede! Kurz danach wurde das Abendbuffet eröffnet. Es war wunderbar hergerichtet und super lecker. Nach dem Essen legte die Band richtig los. Sie war einfach der Wahnsinn! Sie zauberte eine herrliche Stimmung und konnte auch alles singen, was die Gäste wünschten.

 

Wir eröffneten die Tanzfläche mit unserem Hochzeitswalzer zu "If you don't know me by now" von Simply Red. Erst tanzte natürlich Frank mit mir - danach mein Papa. So stürzten alle auf die Tanzfläche.

 

Später organisierten unsere Freunde ein paar Spiele. Das Schönste war, dass sie Luftballons mit Helium steigen ließen, an denen brennende Wunderkerzen hingen. Das war wie ein kleines Feuerwerk! Den Rest des Abends bzw. der Nacht feierten und tanzten wir! Es war eine super Stimmung, die kein Ende nahm! Erst um 4.30 Uhr!

 

Der Tag unserer Hochzeit war unvergesslich schön. Die Trauung, die Feier... Alles ist perfekt gelaufen, ohne Pannen. Jeder sagte uns, was das für eine tolle unschlagbare Hochzeit war und dass sie ein solch wunderbares Fest zuvor nicht erlebt hätten.

 

Heute sind wir so glücklich MANN UND FRAU zu sein und genießen den Alltag, der uns jetzt noch ein Stückchen enger zusammengeführt hat. Wir lieben es die Ringe zu tragen und den gemeinsamen Namen zu tragen (übrigens hat Frank meinen Nachnamen angenommen).

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