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Hochzeitsbräuche in der Dominikanischen Republik - HochzeitsgesellschaftHochzeitbräuchen in der Dominikanischen Republik

 

Die dominikanischen Hochzeitsbräuche sind den deutschen relativ ähnlich, weil die Karibik-Insel vornehmlich christlich geprägt ist. Die Braut trägt weiß, der Bräutigam dunkel und der Gottesdienst findet morgens statt. Das Brautpaar geht getrennt in die Kirche und beim Verlassen des Gotteshauses wirft die Braut ihren Brautstrauß in die Schar der heiratswilligen Gäste.

 

Die Verteilung der Kosten ist klar festgelegt: Derjenige, der die Braut in die Kirche führt, kommt für die Getränke auf. Die Kosten für das Hochzeitsbuffet teilen sich die Eltern des Paares. Nach dem Geschmack des Paares gibt es Geflügel, Schwein, Reis bis hin zu roten Bohnen.

 

Zu Beginn der Feier wird mit Champagner oder Cidre auf das frisch vermählte Paar angestoßen, dazu werden Käse und Trauben gereicht. Dann wird natürlich das Tanzbein geschwungen. In der ersten Stunde der Tanzeröffnung spielt die Band meist langsamen Merengue, danach schnellere Merengue-Varianten, Salsa und alles, was selbst Tanzmuffel aufs Parkett lockt. Mambo oder Walzer werden allerdings nicht getanzt.

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