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Die Braut - perfekt von A bis Z
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Helen Ann Augst
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Erst gewisse Accessoires machen das Outfit der Braut komplett:
Eine Schleppe verwandelt das lange Kleid in eine wahrhaft königliche Robe. Je nach Machart kann die Schleppe beispielsweise auf dem Weg zum Altar einfach auf dem Boden schleifen, oder sie wird von Blumenkindern oder Brautjungfern getragen. Wichtig ist jedoch, dass sich diese üppige Stoffbahn abnehmen lässt, denn ganztags wäre das Teil ausgesprochen unpraktisch.
Für manches Brautkleid sind Handschuhe das Tüpfelchen auf dem i. Sie können kurz, halblang oder lang sein und sogar die Finger frei lassen. Ob aus Seide, Spitze oder einem anderen luftigen Material, Handschuhe sollen glatt anliegen und sich bei Bedarf problemlos ausziehen lassen. Eine Winter-Braut braucht etwas Warmes, und selbst im Sommer muss mit kühlen Hochzeitstagen gerechnet werden. Auf der sicheren Seite ist die Braut beispielsweise mit einem zum Kleid passenden Cape, einem Bolero-Jäckchen oder einer attraktiven Stola. Letztere kann auch in der Kirche ein etwas offenherziges Dekolleté züchtig verhüllen.
Wohin mit Taschentuch, Lippenstift und anderen unentbehrlichen Utensilien? Im Brautkleid lässt sich nichts verstauen, und eine Lederhandtasche wirkt oft zu plump. Die Lösung des Problems heißt Pompadour. Dieser kleine Beutel aus farblich passendem Stoff oder Spitze eignet sich bestens als ständiger Begleiter der Braut.
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