Hotline
Dt. Festnetz zum Ortstarif | Mobilfunk tarifabhängig.
Mo-Fr von 9-17 Uhr
Warenkorb
0 Artikel | 0,00 €
Shop
Redaktion
Shop

DER NÄCHSTE, BITTE! - Kinostart am 21.03.2013

 

1. Verführen - 2. Heiraten - 3. Durchhalten - 4. Loswerden!


So lautet in der witzigen Komödie DER NÄCHSTE, BITTE! Isabelles (Diane Kruger) perfekter Plan für eine glückliche Ehe Filmplakat zum Hochzeitsfilm "Der Nächste, bitte!"mit ihrem Traummann Pierre: Denn auf den ersten Ehen lag in ihrer Familie bisher immer ein Fluch.


Damit Pierre also unbedingt Ehemann Nr. 2 ist, heißt es möglichst schnell das erstbeste 'Opfer' zu ehelichen und ebenso schnell wieder die Scheidung einzureichen. Mit dem vertrottelte Jean-Yves (Dany Boon) scheint auch gleich der richtige Kandidat gefunden, doch einmal an der Angel lässt er sich nicht so schnell loswerden... Vielleicht helfen Isabelle ja die folgenden Tipps weiter, die sich auch andere Trennungswillige bei Bedarf zu Nutze machen können.

 

  • Behaupte, du hättest eine heimliche Affäre mit einem anderen Mann/ einer anderen Frau! Untreue ist schließlich einer der beliebtesten Trennungsgründe überhaupt. Ob das mit der Affäre nun stimmt oder nicht, ist natürlich völlig nebensächlich.

 

  • Zerstöre „versehentlich" seine Modellauto-Sammlung bzw. ihre über mehrere Jahre zusammengetragene Nagellack-Kollektion (oder irgendetwas anderes, das ihm/ ihr sehr am Herzen liegt)! So ein traumatisches Verlusterlebnis kann schon mal eine Beziehungskrise mit weitreichenden Folgen auslösen...

 

  • Fang an, allerhand eklige neue Marotten an den Tag zu legen! Beispielsweise kannst du dir die Fußnägel schneiden, während er/ sie neben dir isst. Oder du lässt deine alten Socken auf seinen/ ihren frisch gewaschenen Klamotten liegen. Auch starke Verschmutzungen der heimischen Toilette sind zum Erreichen deines Ziels erlaubt. Je unangenehmer ihm/ ihr deine generelle Gegenwart wird, desto besser.

 

  • Mache ihn/ sie mit deiner (angeblichen) „neuen Lebensplanung" vertraut, die in allen Punkten genau dem Gegenteil dessen entspricht, was ihr euch bisher zusammen überlegt hattet. War es bis jetzt zum Beispiel Konsens, dass ihr einmal Kinder haben möchtet, dann sag jetzt, dass du Kinder abgrundtief hasst. Wenn am Ende keinerlei Gemeinsamkeiten mehr übrig sind, kommt er/ sie vielleicht ja ganz von selbst ins Grübeln, ob eine Trennung nicht doch besser wäre.

 

  • Ruf anonym bei seinem/ ihrem Chef an und behaupte, dein(e) Partner(in) hätte diverse Sachen von der Arbeit mitgehen lassen oder in die Kasse gegriffen. Wenn er/ sie dann den Job verliert, kannst du erklären, du möchtest auf keinen Fall mit einem/ einer Arbeitslosen zusammenleben. Böse, aber effektiv!

 

  • Stelle deine(n) Partner(in) vor seinen Freunden bloß, indem du für ihn/ sie peinliche Details aus eurem Privatleben preisgibst! Dazu zählen unter anderem (eigentlich) vertrauliche Spitznamen und Macken sowie natürlich alles, was (nicht oder doch) in eurem gemeinsamen Bett passiert.

 

  • Bring seine/ ihre Beauty-Accessoires durcheinander - fülle z. B. Haarentfernungsmittel in seine Shampooflasche oder mach per Etikettentausch aus ihrer Bräunungscreme eine normale Lotion. Er/ sie wird sich im wahrsten Sinne bald wie ein neuer Mensch fühlen... allerdings ungewollt.

 

  • Boykottiere subtil alle Gespräche mit ihm/ ihr, indem du sofort anfängst, auf deinem Smartphone herumzutippen oder dich anderweitig zu beschäftigen, sobald sich eine Unterhaltung anbahnt. Später kannst du ihm/ ihr dann vorwerfen, dass ihr noch nicht mal mehr miteinander redet. Sollte er/ sie dir dafür die Schuld geben wollen, ist es dann Zeit für den Vorwurf „Immer gibst du mir für alles die Schuld!". Und so kann das ja nun wirklich nicht weitergehen...

 

Szene aus dem Film "Der Nächste, bitte!"Ob Isabelles Plan am Ende wirklich aufgeht, davon können Sie sich ab dem 21. März 2013 in den deutschen Kinos selbst überzeugen.

 

Quelle: Universal Films

 zur Übersicht  vorheriger Artikel  nächster Artikel