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Taumariechen
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Beikost - Alle Infos, Tipps und Tricks



08/12/2010 11:24:19

Link: Von Anfang an mit Spaß - Ernährungsleitfaden des Landes BaWü

Ich fasse mal zusammen. Ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. :)
Auch ist das was ich schreibe natürlich nicht das Maß aller Dinge. Eine Diskussion ist natürlich erwünscht!

Es gibt sicher einige, die das nicht so eng sehen, wie ich das hier schreibe und damit gut klar kommen. Ich schreibe hier die Empfehlungen für allergiegefährdete Kinder auf.

Beikostleitfaden

Beginn mit Beikost frühestens nach dem vollendeten 4. Lebensmonat. Es wird empfohlen zwischen dem 4. und dem 6. Monat mit Beikost zu beginnen.

Was füttern?

Gemüse (grünes Gemüse oder Kartoffeln)
z.B.
- Kartoffeln
- Pastinake
- Broccoli
- Zucchini
- Kohlrabi
- Fenchel
- Blumenkohl (wäre ich am Anfang vorsichtig, starker Eigengeschmack und kann Blähungen verursachen, vorsichtig ausprobieren)
- Spinat/Mangold (nicht zu häufig, da er viel Nitrat enthalten kann)

farbiges Gemüse
- Kürbis
- Karotte (wird inzwischen nicht mehr empfohlen, da es den Ruf hat Allergien auszulösen, außerdem bekommen viele Kinder Verstopfungen davon)

Zubereitung: Gemüse dünsten oder dämpfen, bis es bissfest ist, dann (am besten mit dem Kochwasser) pürieren.

Ab 4 Monaten: Pro 300g etwa einen EL Öl. Keine Butter/Milch oder Gewürze zugeben!

Ab dem 7. Monat: es darf als "Gewürz" auch Kräuter (Petersilie, Koriander...) verwendet werden
statt Öl kann man jetzt auch Butter verwenden

Obst
- süßer Apfel
- Banane
- Birne (wirkt abführend)
- Aprikose
- Marille
- Pflaume
- Beeren erst nach dem vollendeten 7. Monat

Obst sollte bis nach dem 8. Monat gedünstet werden, da es so besser verträglich ist. Zuckerzusatz ist nicht notwendig (Achtung bei Gläschenkost !!).
Obstbrei kann als Nachtisch oder als Zwischenmahlzeit gegeben werden. Das Vit. C im Obst verbessert die Eisenresorption.

Getreide

- Reisflocken (ist am wenigsten allergen, hat aber auch die wenigsten Nährstoffe, schmeckt außerdem vielen Kindern nicht, glutenfrei)
- Hirse (sehr hoher Eisengehalt, sollte relativ schnell als Ersatz für Reis eingeführt werden, glutenfrei)
- Buchweizen (glutenfrei)
- Mais (glutenfrei)
- Hafer
- Dinkel

Eingewöhnung - Vorgehensweise

1. Woche: Gemüsebrei
2. Woche: Gemüse-Fettbrei
3. Woche: Gemüse-Kartoffel-Fettbrei
(Gemüse:Kartoffeln im Verhältnis ca. 2:1; ca. 190g insgesamt + 10g Öl (1EL). Menge mindestens 150g, wenn weniger angenommen wird, dann anschließend noch stillen/Flasche)

In der ersten Woche nur EINE Gemüsesorte anbieten. In der zweiten Woche weiter dieselbe Gemüsesorte geben + 1 EL Pflanzenöl. In der dritten Woche weiter dieselbe Gemüsesorte + EL Öl + Kartoffeln.
Je mehr verschiedene Gemüsesorten, desto höher ist das Allergierisiko, deswegen sollte anfangs wirklich nur eine Sorte gegeben werden.

Erst danach die Gemüsesorte evtl. wechseln.
Babys brauchen nicht viel Abwechslung, immerhin kennen sie vorher 4-6 Monate auch nur Milch.

Als Einstiegsgemüse wird empfohlen:
Pastinake, Kürbis oder Zuccini.

Bei Kindern, die Beikost lange verweigern, ist auch der Einstieg mit Obst denkbar. Am besten mit Apfel anfangen (z.B. Elstar). Zubereitung: schälen, entkernen, dünsten, pürieren.

Beginn mit der Mittagsmahlzeit (Gemüsebrei, dann Gemüse-Kartoffel-Fettbrei) oder der Nachmittagsmahlzeit (Getreide-Obst) oder der Vormittagsmahlzeit (Obst)



Diese Mitteilung wurde 4 Mal aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgt am 08/01/2012 14:03:09 Uhr

Verliebt 13.01.2008, Verlobt 18.05.2008 Verheiratet 15.05.2009 und 16.05.2009
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Taumariechen
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Aw:Beikost - Alle Infos, Tipps und Tricks



08/12/2010 11:24:35

Die verschiedenen Lebensmittel

Pflanzenöl

Maiskeim-, Distel-, Sonneblumen- oder Rapsöl
- für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen notwendig
- gut für die Gehirnentwicklung
- wichtig für die Sättigung und den Kalorienwert der Mahlzeiten.

WichtiG! Keine kaltgepressten Öle im ersten Lebensjahr verwenden - es können dort Schwebestoffe enthalten sein, die evtl. schädlich für Babys sind.

Fleisch
Die Meinungen ab wann und wieviel Fleisch gegeben werden gehen weit auseinander.
Von 3x/Woche ab dem 4. Monat, bis 6x/die Woche oder sogar erst ab 2 Jahren.

Für die Eisenversorgung empfiehlt es sich Fleisch 3-4x die Woche zu geben. Beginnen kann man damit ab dem 4./besser 5. Lebensmonat, aber auch später ist möglich.

Für Selberkocher: Fleisch beim Metzger auf feinster Stufe durchdrehen lassen, am selben Tag (!) verarbeiten + einfrieren (eine Eiswürfelbox bietet sich zum Einfrieren an (ein Würfel = 20g)
Menge: 90g Gemüse, 40g Kartoffeln, 20g Fleisch, 10g Fett
Gesamtmenge: 150-200g, ab dem 8. Monat 200-250g

Milch und Milchprodukte
- inzwischen darf man Kuhmilchprodukte ab ca. 6 Monaten geben. Wegen der Allergiegefahr würde ich aber bis mindestens 9 Monate warten, besser erst ab 12 Monate.
- Einführung von Milch als Halbmilch (Hälfte Milch, Hälfte Wasser)
- Vollmilch (3,8% Fett), evtl. Biomilch -- KEINE Rohmilch
- angesäuerte Milchprodukte: Joghurt natur, Buttermilch, Kefir, Quark (Achtung: Sauermilchprodukte sind für Säuglinge im ersten Lebensjahr nicht geeignet, da der hohe Eiweißgehalt die noch unreifen Nieren belastet)
- Käse wie Edamer, Hüttenkäse, Frischkäse
- Sahne verdünnt mit Wasser 1:3

Getreide und Getreideprodukte (
- Weizen
- Dinkel
- Hafer
- Gerste
- Grünkern
- Vollkornnudeln
- Roggen

Hafer und Weizen bergen die höchte Allergiegefahr.
Hirse, Hafer, Reis sind am besten verträglich, Weizen und Gerste am schwersten.
Vollkornflocken enthalten mehr potentielle Allergene, daher sollten sie erst später gegeben werden (frühestens ca. 9-12 Monate)

Farbiges Gemüse und Früchte (nach 14. Monat)

- roter Paprika (ist Spitzenreiter bei Pestiziden, daher möglichst Bioprodukt anbieten)
- rote Beete
- Rotkohl
- Radieschen
- Tomaten
- Kirschen
- Pfirsiche
- Wassermelone

Zitrusfrüchte - nach 16. Monat
Achtung: In vielen Obstgläschen ist Zitronensaft beigefügt, um die Farbe zu erhalten. Den Babys ist die Farbe des Breis egal. Auf den Geschmack und die Qualität des Breis hat die Verfärbung keinen Einfluss. Der Zitronensaft dient nur dazu, die Gläschen in den Augen der Eltern appetitlicher aussehen zu lassen.

Ei und Eiprodukte (nach 18. Monat)
Hohes Allergierisiko, deshalb Vorsicht bei Keksen, Eiernudeln, Pfannkuchen, Kuchen etc.


Fisch und Fischprodukte

- früher ab dem 2. Lebensjahr empfohlen
- inzwischen schon ab dem 5. Lebensmonat möglich
- man sollte darauf achten, dass die Fische aus möglichs unbelasteten Gewässern kommen (Schwermetalle)

Gewürze und Zusätze
- Beikost niemals mit Salz, Pfeffer o.ä. würzen!
- Salz belastet die noch nicht ausgereiften Nieren (da die Babys den Geschmack nicht kennen, vermissen sie ihn auch nicht - klar, dass uns Eltern der Geschmack von ungewürztem Brei viel zu fad ist)

Bei Gläschenkost und Fertigbreien auf die Zutatenliste achten, häufig sind Zucker, Salz, Gewürze und Sahne (Achtung bei Kuhmilchallergie) hinzugefügt

Begriffserklärung Zuckerarten

- Saccharose = Rohr- oder Rübenzucker (= Haushaltszucker = Kristallzucker), stark süßende Wirkung
- Lactose = Milchzucker (geringste Süßkraft)
- Fructose = Fruchtzucker (stärkste Süßkraft, mehr als Saccharose)
- Maltose = Malzzucker
- Glucose = Traubenzucker (mittlere Süßkraft)
- Dicksaft/Sirup = z.B. Apfeldickssaft ist Zucker

Getränke
- Mineralwasser: Calcium- (> 140mg/Liter) und magnesiumreiches, natrium-(<14mg/l)) und kohlensäurearmes Mineralwasser verwenden. Der Wasser- und Elektrolythaushalt von Säuglingen ist sehr empfindlich !
Wasser muss nur im ersten Lebenshalbjahr abgekocht werden.
-Leitungswasser ist auch möglich, wenn genug Minerale enthalten sind und die Nitratwerte nicht zu hoch(Stadtwerke geben Auskunft)
- Instanttees: enthalten häufig Zucker und Fremdeiweiß -- Karies- und Allergierisiko
- ungesüßte Tees: Anis, Fenchel, Melisse, Hagebutten, Malve. (Kamille, Pfefferminz, Salbei nur bei Krankheit)
- Fruchtsäfte haben eine sättigende Wirkung, enthalten Fructose und Fruchtsäure (Karies bei Dauernuckeln)-- NUR VERDÜNNT!
-KEINE Rohmilch!!! (Infektionsgefahr durch Bakterien)

Ab Beginn der Beikost sollten grundsätzlich Getränke angeboten werden. Wenn das Kind nichts will ist das nicht schlimm, solange noch mindestens 3 Mahlzeiten gestillt/Flasche gegeben wird. Grundsätzlich gilt: solange die Windel nass und der Stuhl weich ist, ist die Flüssigkeitsmenge in Ordnung.

Fertigbreie
Begriffe:
- Milchfertigbreie: enthalten bereits Milch/Folgemilch und werden mit abgekochtem Wasser zubereitet ---
Vorsicht wegen des Allergierisikos. Außerdem enthalten sie oft Zucker!
- Frischmilchbreie: werden mit Vollmilch, H.A.-Milch, Sojamilch (SOM), Alfare oder Pregomin zubereitet
- Heilnahrungsbreie: milchzucker- und fettreduziert. Nur bei Durchfall/starkem Erbrechen

Hohes Allergierisiko

Ei
Nüsse
Honig
Kuhmilch (somit auch Joghurt, Quark, Sahne)
Tomaten
Schokolade
Zitrusfrüchte

Diese Mitteilung wurde 1 Mal aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgt am 08/12/2010 11:47:27 Uhr

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Taumariechen
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08/12/2010 11:47:46


Beispiel Tagesplan nach dem 6. Monat

7 Uhr - Frühstück: MuMi oder Flaschenmilch - Menge: 150-220ml

9:30 Uhr - Zwischenmahlzeit - Obst - 120-150g oder Brot mit Butter

12:30 Uhr - Mittagessen -
Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei
als Nachtisch - ein paar Löffel Obst (Vitamin C für die Eisenresorption)

15:30 Uhr - Zwischenmahlzeit - Getreide-Obst-Öl
OHNE Milch - 150-190g

19:00 Uhr - Abendessen -
-Getreide-Obst + Stillmahlzeit
ODER Getreide-Milch-Obst - 150-220g

Für die Einführung:
Zuerst Mittagessen, Vormittagsmahlzeit oder Abendessen.
Nicht hin und her springen, anfangs möglichst immer zu den gleichen Zeiten Füttern!
Nach ca. 4 Wochen kann dann die nächste Mahlzeit ersetzt werden.

Einkaufstip

Achtet immer auf die Zutatenliste!
In den Gläschen ab 4. Monat SOLLTE immer nur Obst oder Gemüse drin sein. Alles andere ist unnötig (Reis, Zwiebel, ...)


Knabbereien für Zwischendurch


ab 7. Monat
- Reiswaffeln (z.B. Neuform)
- Mais Waffelbrot (3Pauly, im Reformhaus, enthält etwas Salz)
- Dinkel-Zwieback (Alnatura) -- eignet sich auch als Breisubstanz (2 Scheiben zerdrücken, mit Wasser anrühren + Banane)

nach 12. Monat
- Milupa Kinder-Getreidekeks (ohne Zucker)
- Dinkelkeks, Haferkeks (3Pauly) (ohne Zucker, ohne Ei)
- Dinkelstangen (Alnatura)
- Bio-Grissini (Bio-Wertkost - Edeka)
- Party-Mix (Alnatura)
- Dinkel-Cräcker (Alnatura)
- Dinkel- Brezeln (Alnatura)
- Leicht & Cross (Vollkorn)
- Hipp Fruchtpause (als Alternative zu Fruchtzwergen)
- Gummibärchen z.B. Dr. Soldan's Gummitiere oder Haribo (natürliche Farbstoffe)

als Frühstück (nach 12. Monat)
- zuckerfreie Cornflakes
- Alnatura Dinkelpops (wenig Zucker)
- Seitenbacher Saltoos)
- Vollkornbrot mit Käse, Honig, Marmelade

sooo... dat wars... wenn mir noch was einfällt, dann werde ich es nachtragen. :)

Diese Mitteilung wurde 2 Mal aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgt am 08/12/2010 19:04:54 Uhr

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08/12/2010 11:58:31

zum thema kuhmilch zitiere ich einfach mal frech aus einem anderen forum:

Schon seit 2006 wird von der DGE im zweiten Lebenshalbjahr Milch selbst für allergiegefährdete Säuglinge wieder empfohlen. Die Hysterie vor Milch war etwas übers Ziel hinausgeschossen. Wenn auch selbst innerhalb der Allergologenriege keine Einigkeit darüber herrscht.

Klar ist die Milcheiweißallergie die häufigste Allergie bei Säuglingen. Das liegt aber weniger an der Milch ansich, sondern an der immensen Flut von Pulvermilch auf Kuhmilchbasis, die inzwischen so viele Säuglinge bekommen. Bei schätzungsweise 80% Kuhmilchproteinkonsum im ersten Lebenshalbjahr in der gesamten deutschen Säuglingswelt ist es ja nicht verwunderlich, dass die Milcheiweißallergie an erster Stelle steht. Würden 80% der Säuglinge ab dem ersten Tag tägl. Hühnerei bekommen würde diese Allergie in astronomische Höhen schnellen. Das ganze ist also wohl eher auch ein statistisches Problem.

Die Wahrscheinlichkeit eine Kuhmilcheiweißallergie zu bekommen ist nicht mehr signifikant höher wenn das Kind schon mit 7 statt erst mit 12 Monaten Kuhmilch bekommt. Insofern kann man sagen: Bekommt ein Kind mit 12 Monaten eine solche Allergie hätte es sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch mit 7 Monaten bekommen.

Problem bei Kuhmilch ist der hohe Protein und Mineralstoff-Gehalt. Zuviel Eiweiß kann die Nieren zu sehr belasten und der höhere Salzgehalt der Kuhmilch kann den empfindlichen Natrium/Kalium-Haushalt des Säuglings durcheinander bringen.

Kuhmilch enthält etwa doppelt so viel Eiweiß und einen höheren Mineralstoffgehalt (bs. Natrium). Aus diesem Grund wird empfohlen, Kuhmilch zunächst als Halbmilch einzuführen, eben um genau den Protein- und Salzgehalt zu senken. Zeigt das Kind darauf keine Reaktion (2-3 Tage) kann man den Gehalt schrittweise oder gleich komplett (nach etwa 7 Tagen) auf 100% Kuhmilch steigern. Denn letztlich verdünnt man mit der Halbmilch auch die wertvollen Stoffe wie etwa Calcium, weshalb Kuhmilch ja eigentlich auf dem Baby- und Kleinkindspeiseplan steht.

Ob Milch generell vertragen wird kann man auch anhand eines Reibetests ermitteln: Man gibt Baby ein paar Tage hintereinander ein paar Tropfen Mich auf den Unterarm und verreibt es etwas. Zeigt sich (sofort oder nach ein paar Tagen) kein nesselsuchtartiger Ausschlag und keine Rötung kann man recht bedenkenlos Kuhmilch geben.

Für Säuglinge bis zum ersten Geburtstag sollte man unbedingt vollfette Milch mit mindestens 3,5% Fettgehalt verwenden. Ab dem 1. Geburtstag können es auch nur 1,5% Fett sein. Empfohlen wird, auch im zweiten Lebensjahr noch vollfette Milch zu geben. Ob man Frisch- oder H-Milch gibt ist jedem selbst überlassen und man sollte sich nach eigenen Konsum und Geschmacksempfinden richten. Rohmilch ist für Säuglinge nur dann geeignet wenn sie vorher aufgekocht wird. Anderenfalls kann sie Keime enthalten (Campylobacter, Escherichia coli, Staphylokokken, Listerien), die zu schweren Erkrankungen führen können.

Empfohlen wird, nicht vor dem 7. Monat mit Kuhmilch anzufangen. Bis zum 10. Monat sind bis zu 200ml Kuhmilch tgl. akzeptabel. Z.B. im Milchbrei. Ab da bis zu 400ml tgl. Etwa 300ml reichen ab dem 1. Geburtstag in etwa aus um den Calcium-Bedarf zu decken. Ein höherer Milchkonsum ab dem 1. Geburtstag ist dann nicht problematisch, wenn das Kind auch ausreichend andere Nahrungsmittel zu sich nimmt und sich nicht nur ausschließlich von Kuhmilch ernährt.
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redfairy
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08/12/2010 18:56:31

Wow. Da hast du dir aber ganz schön viel Mühe gemacht!

Wir haben heute zum ersten Mal Möhrenbrei gegeben und das hat auch ganz gut geklappt. Deine Tipps werde ich wohl demnächst noch öfter lesen!
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Kristin711
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08/12/2010 22:15:13

Ui, da hast du dir aber Muehe gemacht, Traumariechen!

Hat's heute gerade erst mit der Frau von unserem Kinderarzt (Hebamme) davon. Sie hat mir auch die Broschuere empfohlen und noch ein paar Sachen erganezt, die du aber glaub ich schon erwaehnt hast:

- Fleisch nur 2-3x/ Woche 20-30 g (die Broschuere kommt wohl vom Landwirtschaftsministerium)
- auch Fisch anbieten
- kein Orangensaft im ersten Lebensjahr, auf Apfel oder Birne ausweichen (Birne stopft aber soweit ich weiss)
- kein Obst in's Gemuese mischen, entspricht ja auch nicht unseren Essgewohnheiten. Lieber als Nachtisch hinterher anbieten

Und unsere Ernaehrungsberaterin, die wir Montag in der Krabbelgruppe hatte (und die die Broschueren verteilt hat), meinte besser auf alles was "Guten Abend" oder "Gute Nacht" im Namen enthaelt sowie Vanille/ Stracciatella/ sonstwelchen Geschmack zu verzichten.
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Falbiene
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08/12/2010 23:45:20

Tolle Übersicht, vielen Dank für deine Mühe!!!

Mir ist grad noch aufgefallen, dass bei den typischen Allergienahrungsmitteln Weizen nicht dabei ist...weiß nicht, ob er da überhaupt dazu gehört, aber ich kenne einige Kinder mit Neurodermitis die darauf reagieren (unter anderen Vincent leider auch)

@ Kristin: ne, Birne macht den Stuhl lockerer Und wir "nutzen" das auch, Vincent neigt sonst eher zu Verstopfung aber mit der Birne als Nachtisch mittags klappt es gut
Stimmt, ich hab von diesen "Gute Nacht"-Sachen bisher auch nicht Gutes gehört...
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10/12/2010 21:12:14

Kennt sich eigentlich jemand aus, ob man das Getreide auch selber mahlen/schroten kann? Wir haben ne Getreidemühle daheim und eigentlich fänd ich's super, wenn wir das für den Brei dann auch verwenden könnten...

Taumariechen
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13/12/2010 22:16:58

*schieb*
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14/12/2010 19:39:47

Ich mach das hier gleich mal sticky.


Kurz Frage: Kann ich auch Leinsamenöl nehmen? Rapsöl war heute aus und ich hab das mal mitgenommen. Ansonsten hab ich nur Sonnenblumenöl im Haus...
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Taumariechen
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14/12/2010 19:41:49

Leinsamenöl müsste auch gehen. Da würde ich nur vorsichtig dosieren, das wirkt nämlich abführend.
Also lieber schauen, dass du bald ein anderes Öl bekommst.

Oder probiere es mit Olivenöl. Das hat leider den starken Eigengeschmack, aber manche Kinder mögen das auch.
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14/12/2010 19:43:25

Sie isst ja eh erstmal nur ein paar Löffelchen, auch wenn sie heute wirklich alle drei vollen Löffel aufgefuttert hat- mehr hatte ich nicht dabei. Ich geb morgen mal ein paar Tropfen rein- was meinst du, wie viel?

Wie ist es denn mit SB Öl? Wahrscheinlich nicht genug gesättigte Fettsäuren, oder?
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Taumariechen
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14/12/2010 19:54:47

Sonnenblumenöl ist auch ok. Besser als Leinsamen!

Man rechnet pro 200g Brei etwa 1EL Öl.
Also wenn du etwa die Hälte machst, dann kommt in etwa 1TL rein.
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14/12/2010 21:25:07

Okay, dann versuchen wir das morgen mal :) Danke!
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Juli-Mama
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15/01/2011 08:37:03

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Diese Mitteilung wurde 1 Mal aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgt am 27/09/2011 09:40:42 Uhr

Kristin711
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27/01/2011 22:16:50

Ich versuche mich gerade am Selbermachen und habe eine Frage dazu:
Ich habe jetzt schon oefters gelesen, dass man die einzeln eingefrorenen Portionen noch mal aufkochen lassen soll, bevor man den Brei verfuettert. Bisher habe ich ihn immer nur ueber Nacht im Kuehlschrank auftauen lassen und dann auf Verzehrtemperatur in der Mikro erhitzt.

Wie macht ihr das? Nochmals aufkochen ja oder nein?
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makai
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27/01/2011 22:22:43

Nein, ich tau auch über Nacht auf und erhitze dann nur noch in der Mikrowelle.
Standesamt: 27.06.08
Kirchliche Trauung: 28.06.08

Geburtstag unserer Mausi: 29.1.10
Kristin711
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27/01/2011 22:38:01

Das beruhigt schon mal, Makai. Ich bin naemlich auch diejenige, die erst als die Kleine schon 4 Monate alt war mitgekriegt hat, dass man das Wasser fuer die Flasche 10 min kochen lassen und nicht nur 1x im Wasserkocher aufkochen lassen soll. . Hat ihr bis dahin aber wohl nicht geschadet, also heb ich mir die Erkenntnis fuer's naechste Kind auf.
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makai
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27/01/2011 22:46:34

Okay... das hab ich jetzt auch nicht gewusst und auch nicht gemacht. Hab immer nur einmal kurz kochen lassen. Naja, beim nächsten Kind wird alles anders .
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gretchen
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16/03/2011 12:50:52

Hallo,

Wir füttern jetzt seit 2Wochen Gemüsebrei. Und laut KiA sollten wir mit Möhre anfangen. Jetzt lese ich aber, das man Möhre gar nicht nehmen soll. Bis jetzt scheint es ihr aber zu schmecken, und Verstopfung hat sie auch nicht. Soll ich dann trotzdem noch wechseln oder lieber nicht?
Macht ihr den Brei selbst? Beim KiA haben wir einen Zettel bekommen mit so paar Informationen zum Beikoststart, da steht drauf, man sollt nicht selbst kochen. Das Gemüse usw. im Brei wird wohl besonders überwacht und das "normale" ja nicht so?! Ich wollte eigentlich auch selbst kochen, habs bis jetzt aber erstmal gelassen.
Meistens trinkt sie nach dem Gemüsebrei noch Milch. Manchmal sogar 200ml, obwohl sie fast ein dreiviertel Gläschen (125ml) gegessen hat. Soll ich lieber Tee oder Wasser geben??

lg
Taumariechen
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16/03/2011 13:53:07

viele fragen... :)
ich fange mal an.

gretchen wrote:Hallo,

Wir füttern jetzt seit 2Wochen Gemüsebrei. Und laut KiA sollten wir mit Möhre anfangen. Jetzt lese ich aber, das man Möhre gar nicht nehmen soll. Bis jetzt scheint es ihr aber zu schmecken, und Verstopfung hat sie auch nicht. Soll ich dann trotzdem noch wechseln oder lieber nicht?
nein du brauchst jetzt nicht wechseln. Karotten sind nicht mehr das Gemüse der Wahl, weil sie eben bei vielen Kindern Verstopfungen auslösen und im Gegensatz zu anderen Gemüse relativ allergenreich sind. Nun fütterst du ja bereits seit 2 Wochen und dein Kind hat bisher keinerlei Probleme gezeigt. Deswegen würde ich dabei bleiben und es weiter füttern! :)

Macht ihr den Brei selbst? Beim KiA haben wir einen Zettel bekommen mit so paar Informationen zum Beikoststart, da steht drauf, man sollt nicht selbst kochen. Das Gemüse usw. im Brei wird wohl besonders überwacht und das "normale" ja nicht so?! Ich wollte eigentlich auch selbst kochen, habs bis jetzt aber erstmal gelassen.

Ich habe immer selbst gekocht. Wichtig ist, dass man genau schaut, wo man das Gemüse kauft, dieses gut wäschst, bzw. am besten immer schält.
Selbstgekocht kann genauso gut sein. Außerdem schmeckt es besser!
Habt ihr einen Biomarkt in der Nähe?

Meistens trinkt sie nach dem Gemüsebrei noch Milch. Manchmal sogar 200ml, obwohl sie fast ein dreiviertel Gläschen (125ml) gegessen hat. Soll ich lieber Tee oder Wasser geben??

lg

Ich würde ihr zum Essen immer Wasser anbieten. Und vorerst aber weiterhin danach trotzdem die Flasche/Brust.
Jacob hat sehr lange noch eine Flasche gebraucht.
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Kristin711
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16/03/2011 14:22:57

Ich habe am Anfang Möhre und Pastinake im Wechsel gegeben (1/2 Woche Möhre, 1/2 Woche Pastinake). Wenn sie Möhre verträgt, brauchst du nicht wechseln.
Die Flasche hinterher habe ich erst in Woche 3 oder 4 aufgehört, als es Kartoffeln, Öl und Fleisch dazu gab und sie 3 Tage hintereinander nichts mehr von der Flasche wollte. Tee oder Wasser zusätzlich anbieten, meine trinkt aber erst seit kurzem und nur Mini-Mengen. Also nicht gleich frustriert sein oder sofort Saft druntermischen nur weil sie am Anfang nichts trinkt! Wenn sie Durst hat, holt sie sich das schon. Ich mache die Breie immer recht dünn und mogel so nochmals mehr Wasser rein.

Dass Möhren stärker mit Nitrat belastet sein sollen und es daher besser ist, die zu kaufen habe ich auch schon gelesen. Ich koche selbst und kaufe eben im Bioladen ein, möglichst saisonal und hauptsächlich Sachen aus der Region. Unser Favorit ist im Moment Karotte-Süsskartoffel-Kürbis.
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16/03/2011 20:58:24

Wow, das ging ja schnell : )
Und ich hab noch mehr Fragen ; )
Macht ihr in den gekauften Brei auch Öl?
Hm, das mit der Milch ist ok. Was ich auch noch überlege, ob ich ihr das Wasser/Tee in einer extra Flasche bzw. Becher geben soll.
Das mit dem gleich Stückchen geben finde ich auch interessant. Aber das kann man erst später machen, oder?
Nach einem Bioladen muß ich mal gucken.


lg
Kristin711
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16/03/2011 22:05:10

Ich mache an den selbstgemachten Brei 2 Teelöffel Rapsöl (manchmal Butter) und an die Gläschen 1 Teel. Öl.

Zum Wasser trinken hat meine Maus einen extra Becher mit Schnabel (eigentlich sogar zwei, aber die auslaufsicheren sind ihr wohl zu blöd oder zu anstrengend).

Stückchen würde ich erst in ein paar Wochen probieren und darauf achten, dass die Sachen wirklich weich und auch ohne Zähne verdrückt werden können. Meine ist demnächst 8 Monate und hält noch gar nichts von stückiger Kost...
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17/03/2011 19:59:47

Wir fangen auch jetzt erst langsam mit Stückchen an, ich hatte vorher immer Angst, es bleibt was stecken.
Seit ein paar Tagen isst sie aber auch selbst, wenn ich ihr z.B. ne Reiswaffel gebe und dann kaut sie auch. Heute hab ich die Banane mal nicht so fein püriert und mittelgroße Stücke haben sie zwar irritiert, aber nicht am Essen gehindert. :)

Ich hab mich auch eher unkonventionell verhalten, nach den ersten vier Wochen mit Möhren. Jetzt koche ich, was immer mir einfällt, Gemüse queer Beet, mal dies mit jenem gemischt und umgekehrt. Hab auch schon Tomate und Reis gegeben, kein Problem. Aber auch nur, weil sie vorher alles vertragen und super angenommen hat. Sonst wäre ich auch vorsichtiger, vermute ich.

Ich mache keine Rechtschreibfehler. Ich revolutioniere den Duden.





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