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AUTOR BEITRAG
Matumba
Diamant-User



Beigetreten: 02/04/2009 09:30:01
Beiträge: 2397
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Schlafen



30/04/2013 21:41:35

Hallo Mädels,

bin derzeit ziemlich verzweifelt was das Thema schlafen angeht.

Unsere kleine wird demnächst 2 Jahre alt und ohne fremde Hilfe schafft sie es nicht in den Schlaf. Wetter tagsüber noch abends.

Die kleine Maus hat vieles mitgemacht und hat bis heute sehr sehr stark mit den zähnen zu kämpfen wir bekommen mit jedem Zahn eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung von daher hat die Maus sehr oft bei uns geschlafen. Hinzu kommt das die Maus aus unerklärlichen Gründen extreme Blähungen hat und sie nachts aufgrund der Blähungen aufwacht, aufschreit oder sehr unruhig schläft. Daher wurde sie oft zu uns ins Bett geholt das wir überhaupt einmal zu schlaf kommen.
Das einschlafen klappt allerdings auch nur mit Händchen halten in unserem Bett und dann schlafendes Kind ins eigenen Bett tragen. Derzeit zieht sich das "Einschlafritual" auf fast eine Stunde hin. Mit Einschlafritual meine ich im Bett liegen und schon die Hand halten. Davor haben wir Babymassage gemacht, gekuschelt, Buch gelesen und und und. Das ganze wird mir allerdings derzeit zu viel ! Leider weiss ich mir nicht mehr zu helfen, wie ich das "Theater" abkürzen kann. Derzeit ist es so schlimm das die kleine eigentlich gar nicht in Ihrem Bett schläft. Sie bekommt regelrecht Panik sobald sie in die Nähe ihres Bettes kommt.
Heute Abend habe ich fast 2 Stunden versucht das Kind in Ihrem Bett zum schlafen zu bringen. Ich lag mit in ihrem Bett, ich lag vor dem Bett, ich habe versucht raus zu gehen und wieder ins Zimmer zu kommen und und und. Die kleine hat nur solche Angst das sie fast hyperventiliert wenn ich aus dem Zimmer gehe.
Ich weiss nicht mehr weiter. Habe schon diverse Bücher gelesen aber naja Erfolge habe ich keine.
Hat jemand noch eine zündende Idee was ich tun könnte damit die kleine alleine in ihrem Zimmer einschläft und durchschläft ?
LG Matumba
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Cutie
Diamant-User



Beigetreten: 22/07/2009 16:51:53
Beiträge: 1123
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Aw:Schlafen



01/05/2013 07:50:19

Hallo Matumba,

meinst Du wirklich, dass Dein Kind mit 2 Jahren alleine in seinem eigenen Zimmer einschlafen muss? Wurdest Du früher nicht von Deinen Eltern ins Bett gebracht, Dir wurde etwas vorgelesen etc, bis Du geschlafen hast?
Ich finde das in dem Ater völlig normal!
Unsere Tochter ist 2,5 und sie schläft abends auch in unserem Bett ein, denn sie kuschelt gerne zum Einschlafen. Wenn sie dann fest schläft, kommt sie rüber in ihr Zimmer...

Das Einschlafritual hat bei uns auch mit ca 2 Jahren eeewig gedauert. Wir haben dann den Mittagsschlaf weggelassen, und siehe da: sie ist abends nach max. 15 Minuten im Land der Träume
Vielleicht ist sie einfach nicht richtig müde?

Ich würde sagen: macht Euch nicht so viel Stress! Mit 2 Jahren muss doch ein kleines Kind noch nicht alleine im eigenen Zimmer einschlafen. Der Gedanke ist doch auch irgendwie traurig

LG Cutie
Matumba
Diamant-User



Beigetreten: 02/04/2009 09:30:01
Beiträge: 2397
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Aw:Schlafen



01/05/2013 08:05:08

Hallo Cutie,

mich stört eher das es eben mindestens 45 Minuten Händchen halten ist ohne das drumherum von Bücher lesen und und und. Wir brauche auch mittags so lange für den Mittagsschlaf.

Da Problem ist denke ich nicht das sie nicht müde ist im Gegenteil.
Ich habe eher den Eindruck sie ist latent müde.
Denn schon30 Minuten nach dem Aufstehen morgens sagt sie selbst sie sei müde.

Oder anderes Beispiel wir sind in der Krabbelgruppe und meine Tochter legt sich mitten im Raum auf den Boden und ruft Mama Heie ... müde.

Bin dann als das öfter vor kam auch gegangen aber eben daheim schläft se auch nicht.

Wir hatten Zeiten in denen sie bis 4 Uhr in ihrem Bett geschlafen hat oder sogar bis 6 Uhr und dann zu uns kam.
Derzeit also seit mindestens Weihnachten schläftnsie nur bei uns oder spätestens ab 12 Uhr.

LG Matumba

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Bieson
Diamant-User



Beigetreten: 27/11/2008 11:43:49
Beiträge: 886
Standort: Sachsen
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Aw:Schlafen



03/05/2013 22:27:36

Den ultimativen Tipp kann ich dir leider nicht geben. Bei Felix hatten wir das in dem Alter auch, dass wir bis zu 2 Std neben ihm gelegen sind, bis er eingeschlafen ist. Wir haben dann angefangen ihm zum Einschlafen eine CD hören zulassen und sind immer mal kurz rausgegangen. Wir haben ihm immer genau erklärt, was wir da machen z.B. aufräumen oder Spülmaschine ausräumen. Wir haben auch dafür gesorgt, dass er uns werkeln gehört hat. Schreien haben wir ihn nie lassen, aber er hat gut begründete Abwesenheiten akzeptiert. Es war aber ein sehr langwieriger Prozess, bis es halbwegs geklappt hat. Mir persönlich hat am Meisten geholfen, es einfach zu akzeptieren und mir vor Augen zu halten, dass es sich trotz allem um einen sehr begrenzten Zeitraum handelt. In ein paar Monaten sieht es möglicherweise schon wieder ganz anders aus und auch die Verhandlungsmöglichkeiten steigen
Lukas schläft seit ein paar Wochen nur noch alleine ein, woran das liegt kann ich dir allerdings nicht sagen. Aber ich werde nachdem vorlesen, beten und einem Lied regelrecht rausgeschmissen Ich muss aber darauf achten, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, sonst wird das Ganze sehr anstrengend und es gibt viel Geschrei, weil er nicht mehr zur Ruhe kommt.
Vielleicht hilft es euch sie etwas früher ins Bett zu bringen. An Tagen wo ich Zweifel habe, ob Lukas überhaupt einschläft, weil er noch so fit wirkt, habe ich meist die wenigsten Probleme.
Also nicht verzweifeln, in ein paar Jahren wünschen wir uns wahrscheinlich die Zeit zurück, als sich unsere Kinder noch voller Vertrauen an uns geschmiegt haben. Das ist zumindest das, womit ich mich über die schwierigeren Zeiten versuche, hinwegzutrösten.






Kassi
Diamant-User



Beigetreten: 16/07/2009 10:51:08
Beiträge: 818
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Aw:Schlafen



06/05/2013 21:36:12



Hallo Matumba! Schoen von dir zu lesen! Wollt mich auch noch melden, ich kann dir das echt nachfuehlen, wir haben ja auch unsere Schlafprobleme durchgemacht...

Zum Mittagschlaf: Ich denke schon, dass eure Kleine den noch braucht! Unsere ist so seit Februar ploetzlich total schwer dazu zu bewegen gewesen mittags ins Bett zu gehen. Kam ganz ploetzlich. Davor ging es sicher ein halbes Jahr super einfach, kurzes Ritual, Bett, raus, 1.5 Stunde Ruhe das war schoen!! Ploetzlich gar nicht mehr. Ich hatte keine Lust auch noch auf Einschlafstress mittags und habe festgestellt, dass Unsere ziemlich schnell mittags auf dem Heimweg von irgend ner Spielgruppe einschlaeft und dann auch 1-1,5 Stunden schlaeft. Das ging davor nie, ploetzlich ging's. Probier das doch mal! War fuer mich ne Erleichterung. Ich kann dann auch relativ schnell heim und sie pennt da weiter. Komischerweise schafft es meine Mutter sie mittags problemlos ins Bett zu bringen . Und ausserdem: Wir haben angefangen sie nach 1 Stunde Mittagschlaf zu wecken. Findet sie nicht toll, aber seitdem ist sie nicht mehr stundenlang nachts wach. Ganz den Schlaf streichen geht gar nicht. Und wir versuchen den Mittagschlaf vor 2 Uhr stattfinden zu lassen.

Zum Nachtschlaf: Unsere Kleine hat jetzt alle Zaehne, das hat einen spuerbaren Unterschied im Nachtschlaf gemacht. Soviele Leute sagen das Zahnen kann nicht so schlimm sein, bei uns war es so richtig schlimm. Habe das Gefuehl sie schlaeft seitdem tiefer und auch ab und zu durch und ist leichter wieder zum Weiterschlafen zu bringen. Also halte durch, es wird besser!

Zur Angst vorm Bett: Ist sie im Gitterbett? Versucht sie rauszuklettern? Wir haben bei unserer Tochter seit Anfang des Jahres festgestellt, dass sich immer mehr Aengste entwickeln die sie vorher nicht hatte. Scheint normal zu sein und einfach darauf zurueck zu fuehren zu sein, dass sie einfach noch intelligenter werden und Gefahren eher wahrnehmen. Autos, Abhaenge, grosse Tiere und so... Fuehlt sich Eure vielleicht eingeschlossen in ihrem Bett? Unsere kann das Gefuehl eingeschlossen zu sein gar nicht packen. Koennt ihr 2 Gitterstaebe rausnehmen? Oder Seite abnehmen und Rausfallschutz dran (unsere Variante). Bei uns scheint es zu helfen, dass sie weiss, sie kann nachts aufstehen und zu Mama&Papa kommen wenn sie nicht mehr schlafen kann. Wir haben ihr das immer gesagt und sie macht das seitdem und schlaeft nachts besser. Die Moeglichkeit aus dem Bettchen zu kommen hat zwar bei uns das Einschlafen (mittags und abends) auf laengere Zeit erschwert (aber das Problem habt ihr ja eh schon ) aber den Nachtschlaf verbessert. Seitdem unsere jetzt aelter ist spricht sie auch sehr auf Dinge an wie neue, tolle Bettwaesche ("speziell fuer sie" ) und alle ihre Kuscheltiere in ihrem Bett ins Bett bringen. Und wie Bieson schreibt, die Verhandlungswilligkeit steigert sich nun bald woechentlich was echt hilft. Versuch mit ihr zu reden, musste auch die Erfahrung machen, dass die echt mehr verstehen als man denkt. Sag ihr wo ihr schlaft und dass ihr sie immer hoert, dass sie zu euch kommen kann etc.

Einschlafen: Ungefaehr zeitgleich mit dem Unwillen ueber ihr Gitterbett kamen auch wieder Einschlafprobleme, hatten wir lange nicht, ploetzlich hat es jetzt monatelang zwischen 1-3 Stunden gebraucht bis sie endlich geschlafen hat. Davor konnte sie sogar einige Monate lang alleine im Zimmer einschlafen. Auch hier hab ich das Gefuehl, dass es einen Gehirnentwicklungsschub gab und ihr mal wieder klar wurde, dass sie ein eigener Mensch ist und wir wegkoennen und sie nachts allein ist usw. Zum anderen setzte der Trotz ein und sie hat die letzten Monate versucht die Bettgehzeit rauszuzoegern, da will sie die dritte frische Windel obwohl nicht noetig, will nochmal einen Kuss, nochmal ein Lied, sie findet 1000 Wege alles rauszuzoegern bis sie so aufgedreht ist, dass an Schlafen nicht mehr zu denken ist. Das hat besonders bei mir ne Weile gedauert bis ich das kapiert hab und ich strenger wurde und sie dann einfach ignorier wenn sie Faxen machen will. Und das bringt mich zum Naechsten: Streng sein. An allein einschlafen ist auch bei uns nicht mehr zu denken obwohl sie keine Angst hat (uebrigens auch das geht bei Oma ), das stoert mich aber nicht solange ich da nicht 2 Stunden am Bett sitze und immer gereizter werde und mein Abend komplett dahin ist. Unsere hat einfach noch nicht die Selbstdisziplin im Bett liegen zu bleiben und zu warten bis der Schlaf sie ueberkommt. Wir muessen sie aktiv immer wieder im Bett hinlegen. Ich habe einen super Erfolg damit erzielt ihr sanft die Beinchen etwas festzuhalten. Sie kommt sonst nicht zur Ruhe, immer wieder haut sie damit rum, spielt mit den Fuessen in den Gitterstaeben an der einen Seite usw. Wir muessen echt streng sein und auch mal unseren Unmut ein Stueck weit zum Ausdruck bringen damit sie kapiert - der Spass ist zu Ende-Schlafenszeit. Wenn's ganz schlimm ist geh ich raus um mich mal zu beruhigen.

So, das war mein ellenlanger Roman! Ich hoffe du hast die Energie es durchzulesen! Ich fuehl echt mit dir, wir bekommen erst seit kurzem etwas Schlaf! Ich denke ihr muesst ihr als erstes die Angst vorm Bett nehmen! Vielleicht echt eine Seite ab so dass sie auch tagsueber rein und raus kann! Wir legen uns seitdem auch mal tagsueber rein und lesen Buecher oder spielen im Bett. Seitdem liebt unsere Tochter ihr Bett!

Viel Glueck!





Kyramaus
Diamant-User



Beigetreten: 05/02/2008 18:49:54
Beiträge: 185
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Aw:Schlafen



11/06/2013 20:21:17

Hallo,

wurde eure Maus schon mal hinsichtlich der Blähungen untersucht?

Die Tochter einer Bekannten hatte auch sehr damit zu kämpfen und dann stellte sich eine Lebensmittelunverträglichkeit heraus die solche Blähungen auslösen kann (Laktose).

Seitdem das bekannt ist wird jetzt natürlich auf die Ernährung geachtet und die Blähungen sind weg. Das durchschlafen klappt jetzt besser.

Liebe Grüße
Mel







happylilli
Diamant-User



Beigetreten: 12/01/2008 14:16:34
Beiträge: 2378
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Aw:Schlafen



11/06/2013 20:33:41

Wir hatten das auch und unser Kind hat von Anfang an in seinem Zimmer geschlafen (bis auf einige Ausnahmen die es immer mal gibt). Er hat meist auch gut geschlafen und auch lange. Es gab nie Probleme.
Dann aber von heute auf morgen wollte er nicht ins Bett, wollte nicht schlafen, hat teilweise geschrien und wollte absolut nicht in dieses Bett. Einen Grund wissen wir bis heute nicht, vielleicht gibt es keinen und es war wieder nur ein Schub?!

Ich hab dann irgendwann mal auf H.omöopathie zurückgegriffen, hab das Bett etwas verstellt (nur mit der Fußseite des Bettes ein paar Zentimeter in eine andere Richtung) und wir haben einen Rosenquarz gekauft und unter das Bett gelegt. Ich wollte dies einfach getestet haben weil es echt sehr schlimm war bei uns.

Einige Zeit später hat es sich dann auch langsam wieder gegeben. Den Rosenquarz hab ich aber mal liegen lassen


PW per PN
http://www.pixum.de/meine-fotos/#album/7025263

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