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Lilith
Silber-User



Beigetreten: 20/04/2010 11:20:54
Beiträge: 47
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Aw:Brei einführen



09/06/2010 11:40:26

Hallo!

@Milch: Ich habe mich wegen meiner Lactoseintoleranz mal vermehrt mit dem Thema auseinander gesetzt. Die Milchindustrie will natürlich unbedingt ihr Produkt "an den Mann" bringen und suggeriert uns, dass Milch ja so gesund ist. Dabei ist es genau das Gegenteil. In China/Japan wird keine bis kaum Milch getrunken, weil höchstens nur 10% der Bevölkerung dieses Enzym besitzen, um Milch zu verarbeiten. Dort gibt es kaum Osteoporose usw. In Europa war Kuhmilch in Zeiten von Nahrungsmangel ein Notnahrungsmittel und mit der Zeit bildeten immer mehr Menschen dieses Enzym und behielten es bei, Milch zu trinken. Dabei ist es nach dem natürlichen Abstillalter (4-6 Jahre)überhaupt nicht mehr notwendig/gesund Milch zu trinken. Und wenn man schon früh nicht stillen will/kann wie auch immer, wird von Experten empfohlen bis zum Ende des natürlichen Abstillalters Pre-Milch zu geben (Kuhmilch ist zwar auch die Basis, aber am ehesten der menschlichen Muttermilch angepasst und frei von unnötigem Zucker).

Wen es interessiert, hier zum Nachlesen:
Durch Homogenisierung werden die "Milchteilchen" so klein, dass sie "unnatürlich" durch die Darmwände durchgelangen /durchdiffundieren und so die Blutfettwerte bedenklich erhöhen können.

Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass Menschen aus Ländern in denen homogenisierte Milch getrunken (bei gleicher Milch-Menge)zu Menschen aus Ländern in denen nicht-homogenisierte Milch getrunken wird signifikant häufiger und früher einen Herzinfarkt bekommen.

Also ist einmal die Homogenisierung das Übel.

Bei frischer Milch ist die erwähnte steigende Unverträglichkeit zu bemerken.

Zudem eine Kopie aus einer früheren Frage:

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich noch im Erwachsenenalter nicht von der Milch trennen kann. Das hat Konsequenzen.

Dr. med. Frank A. Oski, ehemaliger Direktor der Kinderheilkunde der Johns Hopkins Universität schreibt: "Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für die Kälber gedacht, nicht für Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken." In der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Tier (oder der Mensch) artfremde Milch konsumiert.

Die Kuhmilch stellt eines der größten Allergene für unsere Kinder dar. Mit „gesunder Ernährung“ hat die elende Kuhmilchkonsumierung, die uns in der EU überfließende Milchseen beschert, jedenfalls nicht das Geringste zu tun. Milch und Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko. Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Und so verwundert es nicht, dass Milchprodukte mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht werden.

Dr. Benjamin Spock, Amerikas führende Autorität auf dem Gebiet der Kindermedizin, sprach sich strikt gegen die Verwendung von Kuhmilch als Nahrungsmittel für Kinder aus. Er begründete dies damit, dass Kuhmilch die häufigste Ursache von Allergien bei Kindern sei und viele Untersuchungen den Verzehr von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang mit Koliken (Magenkrämpfen), Autismus, chronischen Ohrentzündungen, Insulin-abhängiger Diabetes mellitus (Typ 1 oder „juveniler“ Diabetes), Akne, Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, übermäßiger Schleimbildung und einer Anzahl weiterer Krankheiten sähen. In seinem langjährigen Bestseller ‚Baby and Child Care’, schreibt

Dr. med. Benjamin Spock: „Ich kann Milchprodukte nicht empfehlen. Die essentiellen Fettsäuren, die für die Entwicklung des Gehirns notwendig sind, kommen in pflanzlichen Fetten vor. Milch hat sehr niedrige Gehalte dieser essentiellen Fettsäuren, aber einen sehr hohen Gehalt an gesättigten Fetten, die Arteriosklerose begünstigen und zu Gewichtsproblemen beim Heranwachsen der Kinder führen können." Aufgrund ihres hohen Proteingehalts, der zu einem Kalziumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte sogar Osteoporose verursachen, nicht etwa selbige verhindern. Dies legen auch Erhebungen in der Bevölkerung nahe und wird gestützt von einer bahnbrechenden Studie der Universität Harvard, die herausfand, dass der regelmäßige Konsum von Milch bei Männern Prostatakarzinome hervorrufen kann usw. ..... Quelle: http://www.bfg*v.de/
(*=e)

Edit: RSF

Diese Mitteilung wurde 4 Mal aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgt am 09/06/2010 11:47:14 Uhr

Liebe Grüße, Lilith
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Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie mich andere gerne hätten.

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