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Klassisch: Der Smoking


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Der Smoking als typischer Abendanzug ist längst auch zum klassischen Hochzeits-Dress avanciert. Man trägt ihn in Schwarz oder Dunkelblau, und das Auffallendste an ihm ist die Hose. Sie hat keinen Aufschlag, doch die Außennähte sind von Seidenborten verdeckt, sog. Galons. Der Sakko kann ein- oder zweireihig sein. Er besitzt entweder einen Schalkragen oder seidenüberzogene Revers. Dem jungen Bräutigam erscheint die zweireihige Variante vielleicht etwas zu langweilig, wird sie doch grundsätzlich geschlossen getragen. Der Einreiher dagegen erlaubt modische Attribute: Weste oder Kummerbund, jener gefältelte Stoffgürtel über Hosenbund und Taille. Beide Accessoires können aber müssen durchaus nicht Schwarz sein. Kräftige Farben, auffallende Muster, glänzende Stoffe, Applikationen und Stickereien geben hier den modischen Ton an.

Am Smokinghemd scheiden sich die Geister. Weiß kann es sein und entweder einen Klapp- oder einen Umlegekragen haben. Up to date sind verspielte Versionen mit Biesen, Rüschen, Spitzen, Perlenknöpfen usw. Zum Blickfang im ansonsten schwarzen Dress wird ein farbiges oder deutlich gemustertes Hemd.

Den Hals des Smoking-Trägers ziert eine Schleife - schwarz oder im Design wie Weste bzw. Kummerbund, niemals jedoch weiß. Und schließlich runden schwarze Socken und schwarze Schuhe aus feinem Glattleder ohne Schnürung das Bild harmonisch ab.

Foto: Wilvorst Herrenmoden GmbH

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