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Bitte nicht drücken, Brautschuhe!


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Die perfekten Brautschuhe finden

Seien wir mal ehrlich: So richtig wohl fühlen sich die Füße nur in schon recht ausgetretenen Schuhen. Andererseits möchte man bei aller Bequemlichkeit gerade die am Hochzeitstag nicht tragen. Die perfekten Brautschuhe müssen her, natürlich elegant und farblich abgestimmt aufs Traumbrautkleid. Hochzeitsschuhe kann man im Schuhfachgeschäft oder in einer Brautmodeboutique kaufen. Der Vorteil, wenn man Brautschuhe und Kleid zusammen kauft, ist, dass beides bereits vor Ort aufeinander abgestimmt werden kann. Verkäuferinnen in Boutiquen können Euch auch bezüglich der Schuhe kompetent beraten, weil sie genau wissen, welches Modell am besten zu welchem Brautkleid-Typ passt. Da die Füße im Laufe des Tages anschwellen, sollte man die Schuhe übrigens idealerweise nachmittags kaufen.

Auch wenn die Brautschuhe perfekt ausgewählt sind und vorher eingelaufen wurden, gehören in das Notfall-Paket für die Braut in jedem Fall auch Blasenpflaster, schließlich soll am schönsten Tag im Leben nichts dem Zufall überlassen werden.

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Welche Farbe ist die richtige?

Wie beim Hochzeitskleid sind die beliebtesten Farben für Brautschuhe Weiß, Creme und Elfenbein. Bei Kleidern mit kürzerem Saum kann es aber auch traumhaft schön aussehen, mit den Schuhen einen farblichen Kontrast zu setzen, zum Beispiel mit Gold oder Bordeaux zu Creme. Bei bodenlangen Hochzeitskleidern spielt die Farbe natürlich eine weniger wichtige Rolle als bei kurzen Modellen. Perfektionistinnen lassen die Schuhe mit dem Stoff des Brautkleides überziehen, diesen Service bieten Geschäfte für Brautausstattung oder gute Schuhgeschäfte an.  

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Wie sehen Hochzeitsschuhe aus?

Im Allgemeinen lautet die Faustregel: Je opulenter das Brautkleid, desto schlichter sollte der Schuh sein. Der klassische Brautschuh ist ein schnörkelloser, geschlossener Pump mit schmalem Absatz. Wer's lockerer nimmt, kann offene Hochzeitsschuhe tragen: Modelle, die vorn geschlossen und hinten luftig sind, ersparen der Braut, dass ihr im Gedränge der Hochzeitsgesellschaft oder beim Tanzen jemand schmerzhaft auf die quasi nackten Zehen tritt. Riemchenschuhe bieten diesen Schutz zwar nicht, doch sie passen wunderbar zu einem leichten Brautkleid und an sehr hübsche Füße. Wer Peeptoes oder andere offene Brautschuhe wählt, sollte unbedingt auf gepflegte Fußnägel achten – am besten in den Wochen vor der Hochzeit zusätzlich zum Maniküre- auch einen Pediküretermin buchen. Verzierungen aus Spitze oder verspielte Details wie Schleifen geben dem Brautschuh den letzten Schliff.

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Unser Tipp: Mut zum Zweitschuh!

Selbst bequeme, perfekt eingelaufene Brautschuhe werden spätestens abends auf der Tanzfläche zum störenden Hindernis. Damit Ihr die Party unbeschwert genießen könnt, empfehlen wir, für die Hochzeitsfeier und insbesondere zum Tanzen lieber noch ein zweites Paar Schuhe zu kaufen. Ballerinas oder edle Sandalen sind dem festlichen Anlass ebenfalls angemessen, gönnen den Füßen aber nach dem langen Tag ein bisschen Erholung. Auch wer nicht zu flachen Schuhen wechseln möchte, weil das Brautkleid dafür zu lang wäre, kann zumindest auf ein bequemeres Modell mit etwas niedrigerem Absatz umsteigen.

Foto: Alexandra und Martin - Fotografie & Design

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Wie hoch sollten Brautschuhe sein?

Am Absatz scheiden sich die Geister: Ist eine Frau an flache Schuhe gewöhnt, tut sie sich mit größeren Höhen schwer, doch Modelle ohne Absatz passen normalerweise nicht zum klassischen Brautkleid. Am besten ist es, einen Kompromiss zu wählen: Nicht zu hoher und nicht zu dünner Absatz. Wer normalerweise keine hohen Schuhe trägt, sollte nicht ausgerechnet am Hochzeitstag zum ersten Mal zu High Heels greifen. Wer dagegen bisher auf Pumps sicher durchs Singleleben gestöckelt ist, schafft es sogar auf Stillettos graziös bis zum Traualtar und weiter. Zu beachten bleibt allerdings: Nicht jeder Bräutigam sieht es gelassen, wenn ihm die Braut dank hoher Absätze vorzeitig über den Kopf wächst.

Wenn an der Länge des Brautkleids noch etwas geändert wird, sollten die Brautschuhe unbedingt vorher gefunden sein: Wie der Saum des Hochzeitskleids abgesteckt wird, hängt auch davon ab, wie hoch der Absatz des Brautschuhs ist. Darüber hinaus spielt die Wahl des Hochzeitsstils und der Location eine Rolle: Für eine unkonventionelle Boho-Hochzeit passen statt klassischer Brautschuhe auch schöne Sandaletten und sogar Cowboystiefel. Wenn eine Hochzeitsfeier unter freiem Himmel geplant ist, sollte man zudem eher weniger hohe und vor allem breitere Absätze wählen – andernfalls droht Einsinkgefahr.

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Wie läuft man Brautschuhe ein?

Übrigens sollte die Braut ihre Schuhe besser nicht nagelneu anziehen, sondern bereits einige Wochen vor der Hochzeit einlaufen, um Blasen am Hochzeitstag zu vermeiden. Selbstverständlich werden die edlen Brautschuhe nicht draußen oder im Büro „probegelaufen“, sondern zuhause, damit sie nicht schmutzig werden oder gar der Absatz abbricht. Am Anfang reichen zum Einlaufen bereits einige Minuten, die Tragedauer kann dann jeden zweiten Tag um einige Minuten erhöht werden. Um die Füße zu schonen, empfiehlt es sich, dabei zu Beginn dicke Socken zu tragen. Gerade bei Modellen aus Leder sollte man es mit dem Einlaufen allerdings auch nicht übertreiben, da das Material sehr schnell nachgibt und die Schuhe im schlimmsten Fall zu groß werden könnten. Spätestens nach zwei Wochen sollten die Brautschuhe perfekt passen und Euch am Hochzeitstag keine Schwierigkeiten mehr bereiten. 

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Aus welchem Material sind Hochzeitsschuhe?

Bei der Auswahl der Brautschuhe sollte man in jedem Fall auf eine hochwertige Verarbeitung achten. Hochzeitsschuhe sind meistens aus Leder oder Satin, wobei beide Materialien ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben. Das Material der Brautschuhe hängt auch von dem des Brautkleids ab, beispielsweise sind Seidenschuhe zum Satinkleid eine eher ungünstige Kombination. Modelle aus Leder sind robuster und leichter zu pflegen, außerdem fällt das Einlaufen leichter, weil sie sich noch ein wenig weiten. Wer seine Schuhe nach der Hochzeit gern einfärben und zu weiteren festlichen Anlässen tragen möchte, sollte dagegen zu Satin oder Seide greifen. Zudem sollten sie nicht imprägniert sein, damit die Farbe besser haftet. Wir raten allerdings ausdrücklich davon ab, die Brautschuhe selbst einzufärben, da das Ergebnis schnell fleckig werden kann - das sollte man dann doch lieber Experten überlassen.

Foto: AKM-Fotografie

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