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Julia & Rupert - vom März 2010


Mein Mann (Rupert, 25) und ich (Julia, 24) haben uns im September 2000 beim Chatten kennengelernt. Nach fast einem Jahr Kontakt fast ausschließlich über's Internet haben wir den Schritt zu einem Treffen gewagt und es passte einfach vom ersten Moment an.

Nach einer kurzen Beziehungspause kam uns dann im August 2009 spontan die Idee, warum eigentlich nicht heiraten nach 8 Jahren Beziehung!?

Eigentlich wollte ich ja nie heiraten, aber vieles kann sich ändern. Wir schmökerten im Weddix-Forum und ich (Julia) stieß zufällig auf einen Beitrag über's Heiraten auf der Nordseeinsel "Amrum", von der ich noch nie zuvor gehört habe.

Wir waren sofort von den Bildern begeistert und wussten: Das ist es! Am nächsten Werktag riefen wir beim Standesamt an erfuhren, dass wir sogar im Leuchtturm heiraten können! Wie toll!

Kurz darauf schickten wir schon die erforderlichen Unterlagen hin. Es war ja nur mehr ein Termin frei, der reserviert werden musste: Der 09.10.09 - ein schönes Datum noch dazu!

Aus anfänglichem Spaß wurde also Ernst und unser Hochzeitstermin stand!

Wir beschlossen, unsere Familien am Abend der Hochzeit mit der freudigen Nachricht zu überraschen, also behielten wir das Ganze für uns.

Sie waren ja damit vorgewarnt, dass wir mal im Urlaub heiraten und wir sind nicht die Typen für große Feste.

Mein Bruder wurde aber eingeweiht, er begleitete uns als Fotograf. Im September suchte ich mir dann mit einer Freundin mein Brautkleid aus, das war in einer Stunder erledigt.

Die Ringe waren auch ganz schnell ausgewählt. Das war eigentlich unsere ganze Vorbereitung. Passende Schuhe hatte ich ja, also was Altes.

Was Neues war das Kleid, auf der Innenseite wurde ein blaues Mascherl eingenäht. Und meine Freundin lieh mir eine passende Halskette.

Kurz vor der Abfahrt am 07.10.09 wurde mir noch etwas bange - ich habe ganz darauf vergessen, mir über meine Haare Gedanken zu machen!

Die Trauung war ja für 08:30 geplant und es nicht möglich, zu dieser Zeit einen Friseurtermin zu bekommen.

Also hatte ich einen Termin für den Abend zuvor, um mir die Haare eindrehen zu lassen. Ich musste dann selbst etwas kreativ sein, was mit Volumen leichter geht.

Wir fuhren also ca. 12 Stunden mit dem Auto von Liezen nach Dagebüll und von dort mit der Fähre auf Amrum.

Am Tag vor der Hochzeit genossen wir die Zeit auf der Insel trotz kalter Witterung. Mein Bruder wollte am Zeltplatz übernachten, mitten in der Natur.

Am Abend, nach meinem Friseurbesuch, wurde ich schon etwas nervös, da alles ziemlich schnell ging.

Es brach also der Tag unserer Hochzeit an. Ich machte mir eine einfache Brautfrisur und schminkte mich dezent. Danach ging's zum Frühstück in unserer gemütlichen Pension.

Der Hausherr hatte alles romantisch dekoriert, aber leider bekam ich keinen Bissen runter, Rupert natürlich schon.

Daraufhin durfte er mein Kleid zum ersten Mal bewundern und mein Bruder chauffierte uns zum Leuchtturm, wo schon die Standesbeamtin wartete.

Wir gingen unzählige Treppen hoch - es ist ja immerhin der höchste und auch schönste Leuchtturm an der Nordsee! Im obersten Raum, geschmückt mit ein paar Teelichtern, fand dann die Trauung statt.

Dann gingen wir noch auf den Balkon raus und genossen den traumhaften Blick auf's Meer und auf die Dünen. Die Sonne kam schon raus und spiegelte so unseren inneren Zustand wider. Eine Stunde lang hatten wir den Leuchtturm für uns allein!

Wir kehrten dann kurz in unsere Pension zurück auf einen Schluck Kaffee, die anderen Gäste freuten sich mit uns.

Dann suchten wir nach einem netten Lokal für unser Hochzeitsmahl zu dritt, wo wir dann frischen Nordseefisch aßen. Alles war spontan, aber perfekt!

Den Nachmittag verbrachten wir bei Sonnenschein am Meer und in den Dünen, wo tolle Fotos entstanden sind. Es war einfach Lebensfreude und Gelassenheit pur und - Bestimmung.

Den Abend ließen wir in einem urigen Teehaus ausklingen, bei Pfannkuchen und Eiergrogg. Was will man mehr!?

Unsere Familien erfuhren dann auch von unserer Hochzeit, sie freuten sich sehr mit uns.

Am nächsten Tag war es dann wieder kalt und stürmisch und die Heimreise brach heran. Es waren unvergessliche Tage!

Für uns hätte es nicht schöner und idyllischer sein können.

Amrum ist eine Klasse für sich, strahlt so viel an Gelassenheit und Ruhe aus und die Landschaft ist einfach nur atemberaubend.

Anschließend verbrachten wir noch Flittertage in einer Therme in Österreich.

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